Der Aufbruch ins Paradies

“Wir suchen rund 100 Leute, die verrückt genug sind,

mit uns eine Insel zu bevölkern, ein eigenes gesellschaftliches Konzept zu entwickeln und zu leben”,

hieß es 1997 in einem Aufruf des Kölner Künstlers Wido Buller. Er hatte damals den Nerv vieler Deutscher getroffen, und so zogen die ersten Pioniere los, und kauften die griechische Halbinsel Sarakiniko.

Ein aufregendes Experiment menschlichen Zusammenlebens, die nur eins gemeinsam hatten, dem Staat in dem sie wohnten, also Deutschland zu entkommen, und ein eigenes Paradies zu schaffen.

Nach über 30 Jahren hat der Dokumentarfilmer Thomas Schmitt, der damals auch die Anfänge begleitete die Insel wieder besucht, um herauszufinden, was von der Utopie übrig geblieben ist.

Ein hochspannendes Filmdokument, das uns gerade jetzt, angesichts des drohenden Finanzcrashs eine Lehre sein sollte.


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