Helldeutschland- Dunkeldeutschland

„Denn die einen stehn im Dunkeln und die andern stehn im Licht. Und man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.“ (B. Brecht, Dreigroschenoper)

Werte Leser, kennen Sie vielleicht folgenden Witz:

Eine Schulbus voll mit weißen und schwarzen Schülern kommt nicht zur Ruhe. Ständig beschimpfen und prügeln sich die Schüler aufgrund ihrer unterschiedlichen Hautfarbe. Da spricht der Busfahrer:

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Schade…

,dass ihr das nicht erleben durftet……

„Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun. Kinder von heute werden in Watte gepackt…“

Wir haben es tatsächlich geschafft. Kaum zu glauben, aber es ist so. Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, speziell was uns Gesetzgeber, Bürokraten und Medien alles verbieten, müssten wir alle, die in den Fünfzigern bis Anfang der Siebziger aufgewachsen sind, längst tot sein!

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Arbeiten von zu Hause aus

Viele Deutsche würden lieber zuhause arbeiten.

Eine große Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich flexiblere Arbeitsbedingungen. Rund zwei Drittel würden lieber regelmäßig zuhause arbeiten, statt ins Büro zu gehen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des IT-Branchenverbandes Bitkom hervor.

Danach wollen 50 Prozent der Deutschen an mehreren Tagen in der Woche von zuhause aus arbeiten, und 17 Prozent ziehen sogar grundsätzlich den häuslichen Schreibtisch der Arbeit im Büro vor. Ein Viertel der Befragten hält nichts vom Zuhausearbeiten und geht am liebsten jeden Tag ins Büro.

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Was mag ein 23 Jähriger empfunden haben,…

..der auf Befehl von oben vollkommen unschuldige Zivilisten gemordet hat und der weiß, daß sie unbewaffnet waren?

Letzte Woche las ich in den Tagesschaumeldungen einen Bericht darüber, das sich immer mehr jugendliche Irakkriegheimkehrer in den USA das Leben nehmen.

Die Zeilen aus Heiner Müllers Wolokolamser Chaussee- ich weiß nicht mehr welcher Teil- gingen mir durch den Sinn: „Und ständig geht der Tote meinen Schritt, ich athme, esse, trinke, (?) laufe nachts, der Krieg in meinem Kopf hört nicht mehr auf“.

Dazu hatte ich einen Traum:

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Aufklärung im Web2.0 Zeitalter…

….oder was Weblogs zu leisten vermögen, was uns die klassischen Medien versagen:

Immanuel Kant sagte: Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Anleitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude [wage es verständig zu sein]! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“ (Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? Berlinische Monatsschrift, 1784,2, S. 481–494)

Heute im Zeilater des Web 2.0, hat meiner Meinung nach dieser Gedanke eine neue Brisanz und Aktualität gewonnen.

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