Wie ethisch ist die Ethikbank?

In Eisenberg sitzt eine Bank, ein Ableger der Volksbank, die sich pathetisch und vielversprechend Ethikbank nennt.

Doch was ist dran an diesem Titel? Unterscheidet sie sich wirklich signifikant von anderen Banken? Hier meine Erfahrungen mit ihr, bildet euch selbst ein Urteil.

In einem Newsletter der Ethikbank standen folgende Worte der Gründerin und Vorstandsmitgliedes Sylke Schröder zu lesen. Mit solchen und ähnlichen Sprüchen sollen die Kunden zum Geldanlegen für ‚einen guten Zweck‘ animiert werden:

„Im gotischen Mittelalter, als Christen keine Zinsen nehmen durf-
ten, existierte eine Geldpolitik des ständigen Verrufens von
Geld. Auf dieser Idee fußen die heutigen Regional- und
Komplementärwährungen. Die zinslose Wirtschaft des Mittel –
alters hinterließ uns jedenfalls keinen Kollaps, sondern herrli-
che Kathedralen. In dieser Zeit wurden die großen Städte
angelegt, Klöster gebaut, Armenspitäler und herrliche
Bibliotheken sind eingerichtet worden. All das hatte eine sozi-
ale und ausgesprochen nachhaltige Wirkung auf die Ge –
sellschaft.“

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Der Weg zur Knechtschaft

9.300 Milliarden Euro Banken-Schulden

Du denkst, die Eurokrise wird schon nicht so schlimm werden? Dieser Kelch wird an uns vorrübergehen? Ja denen in Griechenland, denen geht es schlecht, aber wir hier in Deutschland sind doch sicher!? Oder? Merkel und Schäuble werden doch das Kind schon schaukeln?!?

Dann lies mal folgenden Artikel, und wenn du ihn verstanden und die Zahlen nachgeprüft hast, wirst du wohl einsehen müssen, daß dem nicht so ist. Leider!

(folgenden Artikel fand ich in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten
und fand ihn so gut, daß ich ihn hier unverkürzt wiedergebe)

Die Banken in Südeuropa haben mit Hilfe des billigen EZB-Geldes die Staaten gerettet. Nun geht allen die Puste aus und er zeigt sich: Die Rettungsschirme sind viel zu klein. Daher müssen die Sparer und Steuerzahler ran. Mit einer Banken-Union wollen die Südstaaten ihre Spielschulden internationalisieren. Höre, Deutschland, die Signale!

Das panische Drängen der Südeuropäer auf eine Bankenunion hat einen simplen Grund: Mit dem billigen EZB-Geld (1 Prozent Zinsen) haben die Banken Südeuropas die Schrott-Staatsanleihen ihrer Staaten gekauft, die 5 Prozent Zinsen bringen. Als Sicherheit haben sie die Staatsanleihen an die EZB weitergereicht. Nun steht das System vor dem Kollaps. Der ESM mit 700 Milliarden Euro kann die Banken nicht retten. Die Rettung kann nur über die privaten Bank-Guthaben und die Steuerzahler kommen.

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Zeitenwende 2012

Hier ein interessanter Gedanke, den ich auf MMNews fand, und hier mal wiedergeben möchte, weil er sehr gut in mein Blog passt: Auch wenn die Eliten in den betroffenen Ländern das nicht glauben werden und wollen: Das ist eine nützliche und notwendige Entwicklung, denn nichts Grundlegendes und Dauerhaftes kann sich aus dieser Krise entwickeln, wenn … weiterlesen

Verfassungsgericht lehnt Euro-Rettungsschirm-Klage ab

Nicht im Namen des Volkes! Peter Boehringer: „Voßkuhle hat entgegen seiner eigenen höchst europafreundlichen Tradition in diesem Fall auch geltendes Europa-Recht schlichtweg nicht angewandt! Das ist vielleicht der größte Skandal des Tages: Ausgerechnet ein BVerfG, das sonst akribischst JEDE EU-Regelung und – Richtlinie zeitnah und oft sogar in vorauseilendem Gehorsam umsetzt, hat heute geltendes EU-Verfassungsrecht … weiterlesen

Gold und Silber – das einzig echte Geld

Die Massenmedien lassen und über den Ernst der Finanzlage im Unklaren

Doch die schon bald drohende Pleite der USA könnte auch für uns dramatische Folgen haben.

Man muß kein Hellseher oder Wirtschaftsprofessor sein um das zu sehen. Am einfachsten wird es durch ein Beispiel unseres tatsächlich schon stattgefundenen Währungsverfalls, das ich letztens auf MMNews gefunden habe:

Der Betrug am arbeitenden Steuerzahler

Bei der Deutschen Mark wurde dieser Maßstab innerhalb nur eines halben Jahrhunderts auf ein Fünftel seiner Ausgangslänge verkürzt: Die D-Mark von h1950 war 2000 nur noch 20 Pfennige wert. Wer also 1950 für 100 DM Leistung in Form beruflicher Arbeit erbracht und die dafür empfangene staatliche Quittung, den dafür erhaltenen staatlichen Schuldschein – die 100-DM-Banknote – sparsam zurückgelegt hatte Sparbuch! Lebens-„Versicherung“!, erhielt im Jahre 2000 dafür nur noch eine Gegenleistung – Güter oder Dienstleistungen – im Wert von 20 DM. Er hatte also für 80 DM umsonst gearbeitet und war vom Staat und der Hochfinanz um 80 Prozent der verdienten, ihm rechtlich zustehenden Gegenleistung entrechtet und enteignet, betrogen und bestohlen worden.

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Ben Bernanke gibt den ultimativen Anlagetip

Und das unfreiwillig zwischen den Zeilen Find ich cool, wie sehr er sich auf die Frage von Ron Paul outet Zur Erinnerung, Ben Bernanke ist der Chef der FED, also der Amerikanischen Zentralbank, dem Ursprung des Dollars, und weil er die Leitwährung ist, somit auch des weltweiten Geldes. Die letzten Schuldenlöcher wurden einfach dahingehend korrigiert, … weiterlesen

Bilderberg Meetings dieses Jahr in der Schweiz

Und zwar in St. Moritz wohl am Wochende des 11. und 12. Juni 2011 Es sind Infoveranstaltungen angekündigt, die darüber aufklären wollen, wer und was die Bilderberger sind, was sie wollen, und was das für uns, den Normalbürger bedeutet. Wer also wissen will, wer uns wirklich regiert, der/die geht am besten dorthin und erhält die … weiterlesen

Der Aufbruch ins Paradies

“Wir suchen rund 100 Leute, die verrückt genug sind, mit uns eine Insel zu bevölkern, ein eigenes gesellschaftliches Konzept zu entwickeln und zu leben”, hieß es 1997 in einem Aufruf des Kölner Künstlers Wido Buller. Er hatte damals den Nerv vieler Deutscher getroffen, und so zogen die ersten Pioniere los, und kauften die griechische Halbinsel … weiterlesen

Sicherung des Einkommes in der Krise, 3. Teil

Nun, was ich im 2. Teil versprochen habe, soll nun auch gehalten werden.

Man munkelt ja schon, (ich habe es heute selbst in der Zeitung gelesen), die Krise wäre vorbei.

Da kann ich nur zur Vorsicht raten. Ihr wisst doch, die Kapelle hat auf der Titanic noch bis zum letzten Augenblick des Untergangs noch gespielt. Und eine Seifenblase schillert, kurz bevor sie zerplatzt, (dann ist nämlich alles noch ok) in allen möglichen Farben.

Bis dann urplötzlich Schluß ist, und dann gucken alle blöd in die Röhre, die sich blenden ließen.

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Sicherung des Einkommes in der Krise, 2. Teil

Freiheit durch Geld im Internet

Also wir gehen davon aus, daß Ihr den ersten Teil gelesen habt, daß Eurer Blog oder Eure Website läuft.

Daß das Layout stimmig ist, und der Code sauber und barrierefrei von allen gängigen Browsern dargestellt wird und Ihr Euch mit aller Aufmerksamkeit auf Euren Inhalt konzentrieren könnt.

Notfalls tut Euch zusammen, und nehmt noch Leute zum Webprojekt hinzu, die die Seite gerne mit ihren Inhalten füllen.

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