Der schweizer Spitzenplitiker meldete sich letzte Woche zu Wort und redete über ‘mundtote Stimmerbürger’
Wir erinnern uns, Christoph Blocher ist nicht irgenwer. Er ist Patron der schweizer SVP, und war im Sommer, -der Blog ‘Alles Schall und Rauch’- enthüllte, auf dem Treffen der Bilderberger in Griechenland.
Blocher ist also ein Insider, der direkt mit den Globalverbrechern an einem Tisch saß, und ihre Beschlüsse aus erster Hand hörte. Ich denke also, er weiß sehr wohl, wovon er redet.
Und er geht mit dem, war er hier aus dem ‘Nehkästchen’ plaudert, ein nicht geringes Risiko ein, man denke nur an Olof Palme, und der schwedischen Außenministerin und EU Skeptikerin Anna Lindh, die ebenfalls nachweißlich bei den Bilderbergern waren, aus der Reihe tanzten und nun tot sind.
Hier also ein Auszug aus dem wichtigsten, was er gesagt hat, und das uns Bürger betrifft, sofern wir uns noch mündige Bürger nennen:
Meine Damen und Herren, die Schöpfer unseres Bundesstaates haben sehr wohl gewusst, welches die beiden wichtigsten Grundsäulen unseres Staates sind! Die Souveränität gegen Innen und Aussen. Darum sind die Bürger in den Mittelpunkt zu stellen. Sie und nicht die Regierenden und nicht die Verwaltungsbeamten! Den Bürgern gibt die Verfassung Schutz und Würde, nicht in erster Linie der Obrigkeit. Darum stehen die Freiheitsrechte des Einzelnen im Mittelpunkt der Verfassung: also die Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Gedanken- und Gewissensfreiheit, Handels- und Gewerbefreiheit, die Niederlassungs-freiheit, die Eigentumsfreiheit, die Glaubens- und Gewissensfreiheit (nicht aber die „Religionsfreiheit“ – dieses Wort existiert gar nicht in der Verfassung!).
All dies sind in erster Linie Rechte der Bürger gegenüber der staatlichen Obrigkeit. Darum soll die Freiheit der Bürger geschützt werden gegenüber den staatlichen Eingriffen – auch und gerade durch die Richter.
Um diese bürgerlichen Freiheitsrechte zu gewährleisten, hat man 1848 auch das allgemeine Stimm- und Wahlrecht eingeführt. Die Obrigkeiten und die ausländischen Staaten wollten auch damals keine solchen Rechte gewähren. In der Schweiz wurden diese Rechte 1874 noch erweitert durch die Mitbestimmung des Volkes in Sachvorlagen, durch das Initiativ- und das Referendumsrecht! Damit wurde die Souveränität des Volkes gegenüber der eigenen Obrigkeit zur tragenden Säule unseres Staates.
Meine Damen und Herren, und heute müssen wir mit Erschrecken feststellen, dass diese wichtige Staatssäule gerade durch unsere Obrigkeit missachtet wird – und zwar nicht nur durch die Bundesräte, die Parlamentarier und die Richter, sondern auch durch ein grosses Umfeld, das auf der Seite der Staatsmacht steht. Dazu gehören vor allem die übermächtigen Verwaltungen, viele Professoren, Intellektuelle und unzählige Experten. Alle diese leben letztlich vom Staat und seiner Betriebsamkeit, werden aber durch die Bürger bezahlt, deren Rechte sie einschränken wollen. All die Gutmenschen, die für das Zurschaustellen ihres “Gutseins” hohe Entschädigungen bekommen. Denken Sie an die vielen Verwaltungsakte, Gerichtsurteile, Gesetzesartikel, Gutachten, akademische Auf- und andere -sätze, auch Völkerrechtler und Richter, massiv unterstützt durch den Medien-Mainstream; all diese sägen still und leise an den Säulen unseres erfolgreichen Staates. Es geht ihnen letztlich darum, die Demokratie abzuschaffen.
Sie wollen mehr Staat und weniger Bürger. Sie wollen weniger Freiheit der Bürger und dafür mehr Macht für den Staat, d.h. mehr Sozialismus.
Meine Damen und Herren: Diese Kreise stehen letztlich nicht mehr zur Schweiz und ihren Werten. Die Demokratie wurde schon 1848 von den Gegnern der Bundesverfassung als “Herrschaft des Pöbels” beschimpft. Begreiflich, denn die Demokratie lähmt die Herrschaft der Herrschenden. Direkt wagen das wenige zu sagen. Auch heute stellen sie den Internationalismus in den Vordergrund und erklären diesen für das Gute schlechthin. Darum auch ihr unbändiger Drang in die EU. Dort sind dann die Rechte der Bürger so eingeschränkt, dass man von direkter Demokratie nicht mehr reden kann.
Das ist wie gesagt nur ein Auszug, die komplette Rede könnt ihr hier als PDF downloaden, was ich auf jeden Fall empfehlen würde.
Ich denke, das ist es wert, verbreitet zu werden.