Und mit ihr die Panik, selbst von dem H1N1 Influenzavirus infiziert zu werden.
Deswegen decken sich viele Bürger wegen der von dem Medien propagierten angeblichen vorbeugenden Wirkung mit Tamiflu ein.
Laut Prof. Stephan Ludwig von der Uni Münster – Koordinator der Nationalen Forschungsplattform für *Zoonosen, ist diese angebliche prophylaktische Wirkung Unsinn. Zudem kommen die vielen Nebenwirkungen von Tamiflu, die durchaus kritisch zu sehen sind.
Warum nicht auf Naturheilkunde bauen?
Von der Heilpflanze Cistus (oben im Bild), die im Mittelmeerraum beheimatet ist, ist bekannt, dass sie antivirale Wirkung, gerade bei Influenzaviren bei klinischen Studien gezeigt hat.
In Griechenland zB. ist es sehr gewöhnlich, Cistustee zur Erfrischung zu trinken.
Und zu der anhaltenden Panikmache in den Massenmedien, kann ich nur folgendes Wortspiel eines Freundes zitieren:
“Früher hat man gesagt, ‘Mann, hab ich ‘ne schweine Grippe.’ Heute heisst es: ‘Man hab ich ‘ne Schweinegrippe.’”
*(Zoonosen sind Krankheiten, die von Tier zu Mensch oder auch umgekehrt übertragen werden.)



