Erfahrungsbericht Regividerm Vitamin B12 Salbe

Diese Salbe hat wegen ihren phänomenalen Heilerfolgen bei Neurodermitis und Psoriasis für Schlagzeilen gesorgt.

Aufmerksam geworden auf die Salbe bin ich als langjähriger Neurodermiker in einer Sendung mit Frank Plasberg, ‘Hart aber Fair’ die eigentlich um Schweinegrippe ging.

In der Sendung sollte, wie ich das verstanden habe, von Plasberg gezeigt werden, ob die Schweinegrippe natürlichen Ursprungs ist, für uns Menschen eine reelle Bedrohung darstellt, oder von der Pharmaindustrie nur gehyped wird, damit diese ihre teuren Medikamente absetzen können.

Um ein Beispiel dazu zu geben, dass von der Pharmaindustrie nicht immer nur das gefördert wird, was den Menschen tatsächlich auch hilft, lud Plasberg der Erfinder der Revigiderm Vitamin B12 Salbe ein.

Die Erfindung der Salbe liegt bereits 20 Jahre zurück, Heilerfolge und positive Studien von unabhängigen Ärzten blieben nicht aus, dennoch fand sich bis zum Zeitpunkt der Sendung kein Hersteller, der die Salbe in größeren Mengen produzieren wollte.

Ohne Nebenwirkung keine Wirkung?

In der Sendung saß auch Prof. Beda Stadler, ein Schulmediziner neben einem Vertreter der Pharmalobby.

Prof. Beda Stadler zum Erfinder der Salbe: “Hat denn Ihre Salbe Nebenwirkungen?” “Nein, die Wirkung basiert auf rein natürliche Inhaltsstoffe wie Avocadoöl und Vitamin B12″. Worauf Stadler erwiderte: ” Dann kann ihre Salbe gar nicht wirken, denn ohne Nebenwirkung, keine Wirkung”.

Dieses Zitat zeigt wieder mal die sehr zynische Sicht der Schulmedizin und der Pharmaindustrie, die die Gesundheit und vor allem die Krankheit der Menschen offensichtlich als ihr Eigentum betrachten.

Fragt man sich dann allerdings, was ist dann mit der Jahrtausende alten Pflanzenheilkunde? Was ist mit Kneippkuren, Ayurveda und sämtlichen anderen Heilmethoden, die ebenfalls keine unerwünschten Nebenwirkungen mit sich bringen? Wirken die dann auch alle nicht, Herr Stadler?

Probieren geht über studieren

Aber gut, ich will hier keine Grundsatzdiskussion über vermeintliche Wirkung oder Nichtwirkung anstacheln, sondern von meinen ganz persönlichen Erfahrungen mit der Regividermsalbe berichten.

Denn das allein zählt. Und wer nicht selbst von Neurodermitis betroffen ist und die Salbe selbst ausprobiert hat, der sollte sich nur Aufgrund von gehörten Meinungen auch kein Urteil darüber bilden.

Dazu möchte ich zunächst bemerken, dass ich in Sachen Neurodermitis und vermeintliche Heilmittel dagegen kein unbeschriebenes Blatt bin.

Ich trage die Krankheit seit gut 10 Jahren mit mir herum, die manchmal zu so schlimmen Ekzemen führte, dass ich deswegen meine berufliche Wunschtätigkeit an den Nagel hängen musste.

Ich weiß also aus eigener Erfahrung, wie grässlich eiternde und nässende Ekzeme sind, die ständig jucken und die Haut immer wieder aufreißt, sodass mir niemand davon zu erzählen braucht.

Ich kann gar nicht mehr zählen, bei wie vielen Ärzten ich schon deswegen war, und ich denke, ich kenne auch so manch ein Medikament, das einem dagegen verschrieben wird, ob alternativ, oder schulmedizinisch.

Das geht von Kortisonsalben, über Teersalben, über Präperaten mit Nachtkerzenöl, Cistus und Cardiospermum, um nur einige hier zu nennen.

Nicht dass diese Mittel grundsätzlich schlecht wären. Nur leider haben die meisten dieser Präperate wiederum andere ungünstige Begleitstoffe, wie Paraffin, Wollwachs, Parfum etc. die zu unerwünschten Begleitreaktionen führten.

Keines dieser Präparate kam mir von allen Komponenten her stimmig vor.

Anders versprach es die Regividerm Salbe. Hier scheinen die Wirk- und Begleitstoffe, wie Emulgatoren und Öle genauestes aufeinander abgestimmt und einander ergänzend zu sein.

Und tatsächlich entsprach das auch meiner ersten Erfahrung mit ihr. Die Salbe ist rosarot und sehr geschmeidig. Sie zieht durch das Avocadoöl sofort ein, und hinterlässt kaum einen sichtbaren Film auf den erkrankten Hautstellen.

Die rötliche Färbung kommt durch das Vitamin B12. Sofortige Erleichterung spürte ich beim Juckreiz. Schon nach wenigen Tagen der täglichen Anwendung gingen die Beschwerden deutlich zurück, hin zu einem menschenwürdigem Leben ohne Juckreiz und ständiger Hautrötung.

Dennoch, Revigiderm ist keine Wunderheilsalbe. Auch hier ist etwas Geduld gefragt. Ihr solltet sie über mehrere Wochen hinweg täglich anwenden, und natürlich auch durch die entsprechende Ernährung und ausreichend Bewegung an der frischen Luft für die Genesung von Innen sorgen.

Hier ist die Darmgesundheit ein ganz wichtiger Faktor, sowie das Einschränken des Genusses von Fleisch- und Milchprodukten, vor allem Schweinefleisch.

Fazit

Ich kann die Revigiderm B12 Salbe also jedem Neurodermitiskranken wirklich nur empfehlen. Sie ist hierbei das wirksamste, was bei mir bisher zur Anwendung gekommen ist. Und das ganz ohne Nebenwirkungen.

Wenn die Ausstrahlung der Plasbergsendung, wie einige Kritiker behaupten, wirklich nur ein Marketinggag war, dann ist mir dieser Gag wesentlich lieber, als der, Neurodermitis als unheilbare Krankheit zu verkaufen.

Insofern sage ich, danke Herr Plasberg, dass Sie soviel Mut hatten, einen der Phramalobby unliebsamen Gast in Ihre Sendung einzuladen.

Danke Herr Prof. Stadler, dass sie sich geoutet haben, auf wessen Seite sie wirklich stehen (auf jeden Fall nicht auf der Seite der Neurodermitiskranken), und nicht zuletzt danke ARD, dass ihr auch mal den Mut hattet, die Wahrheit zu zeigen, ihr habt ihn in vielen anderen Fällen nicht gehabt.

Hier geht es zur Website der Plasberg Sendung:

http://gotourl.de/qVH7vJ3s

An günstigsten (26,51-€)  gibt es Regividerm B12 Salbe derzeit hier:

http://gotourl.de/nQD8B8MQ

Und viel Erfolg beim selber ausprobieren.

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12 thoughts on “Erfahrungsbericht Regividerm Vitamin B12 Salbe

  1. Ob Regividerm “wirkt” oder nicht, möchte ich nicht beurteilen. Ebenso wenig möchte ich leugnen, dass die Salbe Neurodermitis-Kranken hilft.

    Zum Thema Nebenwirkung und Wirkung möchte ich jedoch folgendes beitragen:

    Wie funktioniert denn ein Medikament? Egal welches. Es besitzt einen Wirkstoff (z.B. Vitamin B12). Dieser bindet bestimmte Rezeptoren auf oder in unseren Körperzellen.
    So wie Schlüssel und Schloss passen auch Wirkstoff und Rezeptor zusammenpassen.

    Es viele verschiedene Zelltypen, aber da alle das gleiche Erbgut innehaben, bilden sie prinzipiell auch die gleichen Rezeptormoleküle. Zwar oft in unterschiedlichen Mengen, je nach Zelltyp, aber ist nahezu ausgeschlossen, dass ein bestimmter Rezeptortyp nur auf genau einem Zelltyp vorkommt.

    Daraus ergibt sich natürlich das Nebenwirkungsproblem. Ein medizinischer Wirkstoff hat immer die Möglichkeit neben dem eigentlichen Zielrezeptor auch andere zu binden und damit neben der Hauptwirkung auch Nebenwirkungen auszulösen. Stärke und Verhältnis derselben sind dabei dosisabhängig. Während einer Arzneimittelentwicklung und -Gabe ist es also notwendig die Dosis so einzustellen, dass die Hauptwirkung möglichst stark eintritt, die Nebenwirkungen dagegen möglichst schwach, bzw. auch einem akzeptablen Niveau bleiben.

    Die Aussage “Keine Nebenwirkung, also auch keine Hauptwirkung” ist also vollständig zutreffend. Dass der Herr Erfinder von Regividerm es geschafft haben will eine Salbe gefunden zu haben, die keine Nebenwirkungen, aber eine ganz klare Hauptwirkung hat, spricht
    den pharmakologischen und physiologischen Gegebenheiten des menschlichen Körpers zuwider.

    Was die “anderen Heilmethoden” angeht: viele davon haben natürlich einen gewissen Effekt auf unseren Körper. Pflanzenpräparate enthalten auch biochemische Wirkstoffe (der Vorläufer von Aspirin (“Acetyl-Salicyl-Säure”) kommt beispielsweise aus der Weidenrinde (“Salix”). Eine Kneippkur regt den Kreislauf an, Meditation entspannt ihn etc. Der Glaube an Heilung ist zudem ein wichtiger psychologischer Effekt, der durch die Art und Weise der alternativen Behandlung (insb. persönlich Betreuung) stark ausgeschöpft wird und sich positiv auf das Wohlbefinden der Patienten auswirkt.

    Was leider in dieser ganzen Diskussion völlig unter den Tisch fällt, ist eine Reflektion über die unterschiedlichen Denkweisen von Naturwissenschaftlern (ich studiere Biologie und Chemie) und Anhängern der “Alternativmedizin”. Erstere lehnen “glauben” zu Gunsten von Beweisen und “wissen” ab. Letztere sehen die Sache offenbar genau andersrum und wollen nicht verstehen, warum die wissenschaftliche Methode (Skepsis, Experimente, Beobachtungen, Diskussionen) so wichtig ist. Immerhin hat sie uns aus dem Mittelalter geholt :-)

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  2. Danke für den sehr aufschlussreichen Beitrag.

    Dennoch bin ich als ‘Nichtwissenschaftler’ der Auffassung, dass es Linderung oder gar Heilung ohne Nebenwirkungen gibt, ja dass sogar die Natur immer nach diesem Prinzip funktioniert.

    Die Nebenwirkungen kamen doch erst mit der modernen Pharmaindustrie, die meistens etwas reinmachen, was eigentlich nicht reingehört.

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  3. Wie ich oben schon ausführte ist es physiologisch *nicht möglich* Medikamente zu entwickeln, die keine Nebenwirkungen haben. Das ist leider eine Tatsache, die die Evolution/die Natur uns auferlegt hat. “Die Natur” arbeitet gerade eben mit den Naturgesetzen.

    Was die moderne Pharmaindustrie angeht: auch m.E. ist das ein zum großen Teil ein geldgieriger, korrupter Haufen. Keine Frage. Jedoch muss man ihr und der akademischen Forschung zu Gute halten, dass sie uns von vielen Krankheiten und den Nebenwirkungen vieler althergebrachter Behandlungsmethoden erlöst haben. Ich sag nur: Aderlass und OP ohne Narkose ;-)

    Was genau macht denn die Pharmaindustrie in Medikamente rein, was nicht reingehört? Viel Schlimmer sind unter dem Gesichtspunkt die pflanzlichen “natürlichen” Präparate, da ist teilweise der ganze Stoffwechsel (tausende von chemischen Substanzen) der Pflanze drin. Der Pharmaindustrie anzulasten, wenn Medikamente nicht 100% aus nur dem Wirkstoff bestehen ist in diesem Lichte betrachtet erheiternd.

    Und zum Thema “Nichtwissenschaftler”: wenn man in der Medizin (eine Wissenschaft) mitreden will (was natürlich stets erwünscht ist) sollte man sich bitte an die Spielregeln halten, die z.B. besagen, dass eine Heilmethode oder ein Medikament sich in klinischen Studien (randomisiert und doppelblind; der medizinische Spezialfall der wissenschaftliche Methode) zu beweisen hat. Diese Methode erlaubt es auch und gerade nicht anerkannten Heilformen sich zu beweisen, wenn sie denn die Beweise erbringen können. So wurde der Aderlass als Schwachsinn entlarvt und Vitamin C gegen Skorbut etabliert. Beide Ideen (Kritik am Aderlass, Skorbut wird durch VitC-Mangel ausgelöst) wurden von der damals etablierten Medizin als Quacksalberei abgetan, konnten jedoch einwandfrei bewiesen werden. Ein mathematischer (statistischer) Beweis, dass in einer großen Gruppe von zufällig zugeordneten Patienten eine Therapie Effekte (Linderung, Nebenwirkungen oder gar Schaden hervorruft) ist nunmal qua den Naturgesetzen unumstößlich.

    Die Studien zu Regividerm erfüllen einiger der Qualitätskriterien leider nicht (keine Doppelblind-Versuche), was die Aussagekraft der Studien stark mindert.

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  4. Wenn ich Brennesseltee trinke, kann ich schlimmste Magenschmerzen kurieren, Nebenwirkungen keine. Schlimmster Sonnenbrand verschwindet innerhalb von einer Nacht mit selbstgemachtem Johnannistkrautöl, Nebenwirkung= ebenfalls nicht feststellbar. Gegen Husten nehme ich Spitzwegerichhonig, bei Haarschuppen Kamillenwasser, und Zahnfleischentzündung ging innerhalb von 1 Tag mit frischem Salbei weg, und bei keinem dieser Anwendungen konnte ich auch nur eine unterwünschte Nebenwirkung feststellen.

    Das alleine müsste schon genügen um die Behauptung: keine Wirkung ohne Nebenwirkung als blanken Unsinn zu entlarven.

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  5. Das ist erfreulich. Diese Hausmittel haben glücklicherweise einen relativ großen Abstand zwischen den normal konsumierten Dosen und der Schwellendosis für den Eintritt von Nebenwirkungen. Bei 5 Litern Brennesseltee sähe das vielleicht anders aus.

    Davon abgesehen ist dies der Unterschied zwischen den Denkweisen, den ich vorher meinte. Von persönlicher Erfahrung hochzurechnen ist nicht wissenschaftlich Du hast diese Therapien sicher nicht unter klinischen Bedingungen getestet, oder? Eine Wirkung im medizinischen Sinne ist etwas anderes, als “mir hat es geholfen”. Was natürlich kein Argument gegen die persönliche Nutzung solcher Hausmittel ist :-) Aber wenn man in die Hausmittel als Medikament im Gesundheitsmarkt etablieren möchte, hat man die medizinischen Standards zu erfüllen. Hier ist die Grenze, die alternative Heilverfahren viel zu oft überschreiten. Wie im Gerichtssaal gilt in der Medizin: solange keine Beweisen vorliegen, wird der Angeklagte als unschuldig und das “Heilmittel” als nicht medizinisch wirksam angesehen. Mit dieser Einstellung sind wir in den letzten 200 Jahren ganz gut gefahren, haben viele Krankheiten zurückgedrängt, konnten gegen die meisten schlimmen Kinderkrankheiten impfen und die Lebenserwartung direkt mal verdoppeln :-) Nur Kräutertee hätte uns vermutlich nicht soweit gebracht.

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  6. Also wie mir gerade von der Versandapotheke mitgeteilt wird, hat Regividerm den Prozess um den Namen `Regividerm’ verloren, und es ist erst einmal ein Produktionsstop erlassen worden.

    Sieht so aus, als haben sich wieder einmal die Betonköpfe durchgesetzt.

    Allen, die zurfrieden waren mit der Anwendung wird empfohlen,sich zu bevorraten.

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  7. Ich leide seit langer Zeit an Psoriasis und wurde von z.T. sehr unfähigen Hautärzten immer wieder mit teueren Cortison- und anderen Präparaten behandelt. Verrückt! Die Haut wird dabei immer dünner, und der Effekt war im Grunde gleich Null. Solange ich die Cremes und Salben benutzte, zeigte sich manchmal zwar Besserung, hörte ich aber mit der Anwendung auf, war innerhalb kürzester Zeit alles wieder wie vorher oder sogar noch viel schlimmer.
    Ich benutze seit November 2009 Regividerm. UND ICH BIN GLÜCKLICH!! Der schreckliche Juckreiz, unter dem ich sehr litt, war schon nach der ersten Anwendung weg!! Und diese z.T. handtellergroßen Psoriasisflächen schmolzen nach und nach dahin. Die kranke Haut wurde wieder weich und elastisch. Ich bin dafür sehr dankbar und wünsche jedem, der an dieser schrecklichen Hautkrankheit leidet, dass er mit Regividerm den gleichen Erfolg hat wie ich.

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  8. hi
    auch ich bin seit der verwendung von regividerm mehr als glücklich. seit ca 4 wochen täglich 2 – 3 mal angewendet, hat sich meine schuppenflechte fast verabschiedet. ich kann dieses präparat wärmstens empfehlen!! auch bei mir bisher ohne nebenwirkungen !!

    viel erfolg

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  9. Danke auch hierfür. Ich sehe das immer wieder besätigt, dass die Produkte, die am wehementesten von der Pharmalobby bekämpft werden, am besten wirken.

    In Kürze werde ich noch einige vorstellen.

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