Warum ich nicht bei Fa(k)cebook bin

Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie viele Einladungen ich von vermeintlichen Freunden in das Soziale Netzwerk Facebook bekommen habe.

Ich sollte mich mit ihnen vernetzen, um dann noch ganz viele virtuelle Freunde kennenlernen.

Nur ob dann diese Freunde dann auch wirklich meine Freunde sind, die einem auch dann beistehen, wenn es mal Probleme gibt, ist dann wieder noch eine andere Frage.

Ich hoffe, diese lesen das jetzt hier mit, damit ich mich nicht immer wiederholen muß.

Spätestens seit dem Besuch des Filmes ‚the social network‘ war es mir klar, was ich schon vorher vermutet habe. Facebook ist ein aus Intrigen gesponnenes Netzwerk, das auf das menschliche Versagen eines Einzelnen beruht, einem, der zur normalen menschlichen Kommunikation mit seiner Freundin und seinen Freunden, von denen er zum Schluß nur noch einen hatte, und diesen dann schließlich auch noch rauswarf, unfähig ist.

Darum erschuf er Facebook, aus der Frust heraus, weil seine Freundin nicht nach seiner Pfeife tanzte, und zu ihm sagte, du bist ein Arschloch.

In dem Film ‚the social network‘ gibt es eine wunderbare Schlüsselszene: Der Anwalt stellt Mark Zuckerberg (Suckerberg) lauter unangenehme Fragen bezüglich des Urheberrechts von Facebook. Zuckerberg schaut abwesend mitten in dem Prozeß aus dem Fenster und sagt: Es regnet.

Der Anwalt des Klägers: „Herr Zuckerberg, habe ich Ihre volle Aufmerksamkeit?“ Suckerberg: „Nein.“ Der Anwalt: „Glauben Sie, daß ich ihre Aufmerksamtkeit verdiene?“ Zuckerberg (sinngemäß): „Während ich hier sitzte, und mir dumme Fragen von Ihnen anhören muß warten draußen Millionen Leute, deren Aufmerksamkeit ich viel mehr verdiene, als Sie meine.“

Das sagt ne Menge aus. Es offenbart nämlich Fakebook im Sinne der Erfinders als Einbahnstrasse: Nehmen, und nicht geben wollen, was auf kurz oder lang zum Scheitern verurteilt ist.

Aber das ist nicht die einzige Aussage Zuckerbergs, die klar in diese Richtung weißt: Laut dem Wikipedia Artikel über ihn, soll Zuckerberg gesagt haben, das Recht des Menschen auf Privatsphäre sei seiner Meinung nach überholt, weil die Menschen sowieso alles Mögliche von sich im Netz preisgeben.

Na klar, Zuckerberg, so ist’s recht, Scheiß auf die auf die Privatsphäre, jedenfalls auf unsere, denn mit was willst du schließlich sonst deine Milliarden verdienden?

Wer also da nicht durchblickt, Zuckerberg geht es nur um die Kohle, und die Persönlichkeitsrechte des einzelnen Users, das noch im Grundgesetz verankert ist, ist ihm scheiß egal, der ist dann auch selber schuld, wenn er sensible Daten von sich, oder seinen Freunden Fakebook an die Nase bindet.

300000 Server für 100 Fragen pro User

Hatte die Stasi übrigens jemanden auf den ‚Kiecker‘ wie man so schön sagt, dann hatte der Spitzel einen Fragebogen mit 11 Frage auszufüllen, um die Persönlichkeit der beschatteten Person zu analysieren. Doch jeder, der sich bei Facebook anmeldet, hat viele viele Fragen zu beantworten, die bis ins persönlichste Detail gehen, die er FB an die Nase bindet, erst dann darf er mitmachen.

Die Stasi hätte sich also über ein hilfreiches Werkzeug, wie Facebook, bei dem sich die Leute auch noch selber bespitzeln gefreut, sie hätte sich sehr viel Arbeit gespart.

So braucht Facebook denn laut Wikipedia mittlerweile 30000 Server, um diese ganzen Daten zu speichern, und weil die Opferzahl von Facebook täglich wächst, so braucht man dann auch täglich mehr Server.

Man stelle sich einmal die unvorstellbare Menge an Energie vor, die man bracht, um diese Server zu betreiben, selbst Google braucht lange nicht so viel, und die waren bisher der Spitzenreiter. Da braucht’s ne Menge Strom, aus vielen vielen Atomkraftwerken, und das rund um die Uhr.

Ich empfehle mal eine Exkursion in solch einen Serverpark, um eine Vorstellung davon zu bekommen. Etwas trostloseres habe ich bisher kaum gesehen. Was bringt es also, für den Atomausstieg zu sein, dann aber mit Social Networking soviel Strom zu verbrauchen?

Viele denken sich jetzt, sind ja eh schon so viele drauf, da kommt es ja auf den einen, (nämlich mich) auch nicht mehr drauf an. Zu dieser Einstellung kann ich nur gratulieren, denn genau mit der ist auch Hitler gewählt worden.

Fazit: Sozial Network am Ende?

Im Übrigen glaube ich, der Hype um die Social Networks dürfte wohl gelaufen sein. Fakebook buhlt mir allen möglichen Applikationen um die Gunst seiner User, doch so lange diese auf PHP basieren, sind sie sehr anfällig, und viel zu unsicher.

Um die anderen Social Networks, vor allem StufiVZ ist es verdächtig still geworden. Mittlerweile dürfte wohl auch der Letzte mitbekommen haben, daß Datensicherheit in Social Networks nicht nur nicht machbar sonder von den Machern auch nicht gewollt ist.

Zum Schluß sind dann bloß noch ein paar Heinis (auch Nerds genannt) die die letzte Bastion der Stasi 2.0 verteidigen.

Am Anfang schrieb ich, daß Einbahnstrassen auf lange Sicht keine Zukunft haben, und das wird wohl auch den Social Networks zum Verhängnis werden, wenn die User merken, daß sie zwar sehr viel Zeit, Energie und Geduld inverstieren, aber nie etwas zurrückommt, außer ungewollte Werbung, und daß mit Ihren Daten andere Geld verdienen.

Also auch keine wahren Freunde, sinnvolle Kontakte, Aufträge, den Traumjob oder Ähnliches. Dieses kriegt man nämlich kaum in der virtuellen Welt, sondern eher in der Realität.

Welche Alternativen gibt es zu Fakebook?

Das ist nicht schwer, ehrlich gesagt, wundert es mich, das bei dem Überangebot an Web 2.0 Communities überhaupt so viele gerade bei Fakebook sind, was treibt die alle dorthin, der Herdentrieb? Leute, in der Herde laufen nur Schafe, und ihr wisst, was mit denen passiert, die werden geschoren, und am Ende werden sie geschlachtet.

Und wenn ihr einmal eingebunden sein, in Zuckebergs Reich, glaubt nur nicht, daß er euch dann einfach so entkommen lässt.

Also, was kann ich empfehlen? Das hängt natürlich ganz stark davon ab, was du erreichen willst. Willst du kurze Nachrichten an deine Freunde oder überhaupt verbreiten, und Traffic für deine Website oder Blog generieren, dann gibt es nichts besseres wie Twitter. Hier macht man kaum, oder gar keine persönlichen Angaben von sich, und kann gleich lostwittern.

Die Bedienung ist sehr einfach, die Wirkung aber sehr effektiv. Zwar verdient Twitter auch Geld mit den Tweets seiner User, das lässt ich aber nicht annähernd vergleichen mit der Megaabzocke von Fakebook.

Wer lust hat, mir bei Twitter zu folgen, hier der Link: http://twitter.com/Bleibejung

Wem das immer noch zu viel ist, dem kann ich identi.ca empfehlen. Das funktioniert ganz ähnlich wie Twitter, nur daß der Autor die Urheberrechte für seine Kurznachrichten behält, und identi.ca zu 100% open source ist, was ne gute Sache ist. Nur ist der Traffic auf identi.ca wohl nicht ganz so groß, wie auf Twitter.

Für Bilder im Web hochladen ist bei mit nach wie vor Flickr die Nr. 1. Flickr gehört zu Yahoo, und finanziert sich dadurch, daß man sich ein Premiumaccount zulgegen kann, der mehr Funktionen hat, wie der normale Account, der jedoch vollkommen ausreichend ist.

Und Tools zum einbinden von Flickr auf eure Website gibt es genug.

Was ich hingegen nicht empfehlen kann sind sämtliche Clones von von Fakebook wie etwa StudiVZ und die anderen VZs. Wenn schon das Original nichts taugt, wie soll dann die Kopie besser sein?

Wenn es schon sowas sein soll, dann doch erher Open Networx, das hat sich aus Protest gegen das Gebaren von StudiVZ gegründet, und ist eine freie Alternative dazu.

Also, Alternativen gibt es genug, manchmal kommt einem halt das Glück nicht zugeflogen, sondern man muß einen wenig suchen?

Nur die Unfreiheit gibt es scheinbar umsonst, tatsächlich aber zahlt man sehr viel drauf, nämlich das wertvollste, was man hat, die Freiheit.

Also lohnt es sich da nicht, einen kleinen wenig Mühe zu investieren? Ich zumindest wünsche viel Spaß bei der Suche nach der Freiheit.

PS: Im Übrigen, um die Netzwerkwilligen unter euch nicht allzusehr im Regen stehen zu lassen, Facbook ist zwar zahlenmässig das größte Netzwerk in Deutschland, doch von der Verweildauer der Besucher auf der Website her ist es das nicht, das ist nämlich laut einer aktuellen Analyse des Branchenmagazins MEEDIA Jappy. Und das hat auch nicht diese Datenschutzrechlichen Probleme , die bei Facebook bewußt ignioriert werden, weil es ein deutsches Unternehmen ist, und denen offenbar an ihren Usern was liegt.

PPS: Also, mein Tip für heute, Facebook am besten noch heute Profil löschen, und heute noch Kostenloses Flirten auf Jappy.tv. Das kann lustig werden.

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14 Gedanken zu “Warum ich nicht bei Fa(k)cebook bin

  1. ich finde deine ansichten ziemlich blöde, zumal du offensichtlich einen film für die realität wahrnimmst. es is halt deine wahrheit.

  2. Der Film ist authentisch und getreu nach den Aussagen von Severin und anderen Mark Zuckerberg nahestehenden Personen gewissenhaft gemacht, auch wenn Facebookjünger das nicht wahrhaben wollen.

    Davon abgesehen aber ändert die Ansicht einzelner Personen, weder die der Facebookjünger, noch die der Gegner etwas an den nachweisbaren Fakten.

  3. 1. Rechtschreibung und Ausdruck sind nicht ganz deine Stärke? ;)
    ..ich sage nur „als“ nicht „wie“…
    Sorry..aber sowas fällt mir empfindlich auf, besonders in solchen Möchtegernbesserwisser Artikeln…

    2. Ja..ich bin bei Facebook..ich stehe dazu und denke jeder User muss doch selbst entscheiden was er da reinstellt..selbst Schuld wer seine privaten Nacktbilder usw.reinstellt..zwingt einen keiner dazu
    Und man MUSS auch einige persönlichen Angaben machen die man nicht will..wie gesagt..Userentscheidung

    3. Was will ich bei Twitter und Co. schreiben wenn die Personen die ich erreichen will sich dort nicht bewegen…ich nutze facebook und stehe dazu…und mir hat es in beruflicher Hinsicht schon wesentliche sehr sehr nützliche Kontakte gebracht, man glaube es kaum aber es stimmt :)

    Aber ich respektiere deine Ansicht trotz allem, nur solltest du nicht zu sehr versuchen alle die facebook nutzen als dumme, kommunikationsunfähige Sozialnerds hinzustellen.
    ;)

  4. Hallo Lisa,

    und vielen Dank für Dein Statement.

    Leider übersiehst Du, daß die Mehrzahl der Leute, die sich bei FB anmeldet, die AGB einfach nicht ließt, und dann hinterher das böse Erwachen kommt. Wenn dann nämlich klar wird, daß FB personenbezogene Daten sowie Fotos auswertet und gewinnbringend weiterverkauft, und Firmen dann Detailinformationen von Leuten haben, die diese Ihnen aber nie selbst zugeschanzt haben.

    Es ist schön, daß Du dazu stehst, FB Nutzerin zu sein, die Frage ist aber, stehst Du auch in 2 Jahren noch zu allem, was du dort schreibst, sowie zu allen Fotos? Die sind nämlich auch nach Deinem Austritt noch in der Datenbank von FB gespeichert, und können im Zweifelsfall gegen Dich verwendet werden….

    Es ist sehr schade, daß der vermeintlichen Vorteile willen, so viele auf Zuckerbergs Masche hereinfallen, daß sämtliche andere Social Networks als ‚unterbelichtet‘ erscheinen, (was sie bei genauerem Hiinsehen jedoch nicht sind). Mal nebenbei gefragt, welche sind denn die Vorteile, die sich für Dich durch FB ergeben haben? Das würde mich mal interessieren, und hättest Du die Kontakte nicht auch woanders gefunden?

    Stell Dir mal vor, ich treffe einfach so Leute auf der Strasse, und das sind auch alles gute Kontake.

    Im übrigen bin ich es nicht, der die FB Nutzer als dumm bezeichnet, sondern Zuckerberg. Der soll auf die Frage warum die Leute sich dort anmelden, gesagt haben, „Ich weiß auch nicht warum. Sie glauben mir, die blöden Idioten.“ Mehr dazu kannst Du >hier< lesen.

    beste Grüße: Admin

    PS: Die Rechtschreibfehler, die Du gefunden hast, kannst Du gerne für Dich behalten.

  5. Huah! Gerade in der Mitteldeutschen Zeitung gelesen: Tim-Berners Lee, der Erfinder des www kritisiert Facebook, weil es ein ‚Internet im Internet‘ ist, und der ursprünglichen Idee des Web, alle zu vernetzen widerspricht.

    Stattdessen versucht FB einen elitären Verein zu züchten, zu dem nur gehören darf, der/die die Hosen runternlässt, und auf seine Persönlichkeitsrechte verzichtet.

    Doch ob diese Masse dann wirklich die ‚Elite‘ ist, darf bezweifelt werden. Aus diesem Grund wird Facebook scheitern, auch wenn es derzeit hyped.

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel Herr Könau.

  6. Hey..danke..ich sammle die nämlich ;-))

    Wie bereits gesagt ist es doch jedem User überlassen welche Infos er von sich reinstellt. Jeder User muss letztendlich selbst wissen ob er sein gesamtes Privatleben da reinstellt oder sich einfach auf wenige Daten beschränkt.

    „Leider übersiehst Du, daß die Mehrzahl der Leute, die sich bei FB anmeldet, die AGB einfach nicht ließt, und dann hinterher das böse Erwachen kommt. Wenn dann nämlich klar wird, daß FB personenbezogene Daten sowie Fotos auswertet und gewinnbringend weiterverkauft, und Firmen dann Detailinformationen von Leuten haben, die diese Ihnen aber nie selbst zugeschanzt haben“

    Ich sage nur LESEN hilft und bildet ;-) diese Leute sind (meine Meinung) einfach nur selber schuld!

    In meinem Fall benutze ich facebook nicht dazu mein gesamtes Privatleben zu veröffentlichen und irgendwelche Fotos reinzustellen, die ich für unangebracht halte.

    Du fragst mich nach Vorteilen/Kontakten die ich daraus ziehen konnte..ich befinde mich in der Bewerbungsphase und konnte über eine Bekannte aus dem Praktikum (von der ich sonst leider keinerlei Kontaktdaten habe da ich sie nur flüchtig kennengelernt hatte) sehr sehr wichtige Infos zu Einstellungstests bekommen die mir bei der Vorbereitung sehr helfen…und das nicht zum ersten Mal..konnte für diverse Tests zu denen ich geladen bin über diesen Weg schon Infos dazu bekommen..also für mich ist es in dem Fall schon sehr nützlich.

    Und ich kann guten Gewissens sagen das ich trotz facebook ein „echtes“ Sozialleben pflege, Hobbys habe und bei Zeit und Lust aber durchaus mal Bilder von Freunden/Bekannte anschaue oder Nachrichten verschicke..

    Ich bin mir im Klaren darüber das meine Daten verkauft werden..ich denke das passiert heutzutage doch fast überall im Internet und wenn man sowas gar nicht möchte sollte man sich nie irgendwo mit Daten im Netz anmelden..mich persönlich stört das nicht sonderlich und Werbung die mich nicht interessiert kann ich gut und gerne ignorieren..also viel Spaß allen Firmen mit meine Daten (die ich so oder so nur eingeschränkt und aufs nötigste begrenzt reinstelle).

    Kurz und gut..ich finde FB für mich gelegentlich ganz unterhaltsam, ich habe paar Leute wiedergefunden und halte sogar im realen Leben mit denen Kontakt.. so richtig mit reden etc. :-)

    Und ja..ich teile die Meinung von Zuckerberg..jeder ist selbst schuld/verantwortlich für das was er im Netz von sich preisgibt und sollte sich im klaren sein das andere damit Geld verdienen können..ist doch letztendlich für ihn die genialste Idee seines Lebens gewesen..wie der Typ privat tickt interessiert mich herzlich wenig.

    Aber deine Meinung ist völlig ok und zu akzeptieren. Du nutzt deine Netzwerke (Twitter etc…) und andere FB ;-)

    Grüße Lisa

  7. Bitte, heb sie gut auf, und rahme sie ein. (Vielleicht haben sie eines Tages Sammlerwert :*)

    Doch zur Sache: Du machst es Dir wieder viel zu einfach, und siehst nicht die Konsequenzen. Der Kritikpunkt an FB ist, gerade in dem Statement von Barners-Lee, daß alles an Bedingungen geknüpft ist: „Wenn du nicht die und die Angaben machst, und diese nicht der Wahrheit entsprechen, dann bist du nicht dabei.“ Also kann man nicht davon reden, daß alle Angaben freiwillige sind, das geht los mit dem reellem Namen, dem wahren Geburtsdatum, dem Wohnort, bis hin zu sexuellen Vorlieben, etc. Das ist bei anderen Netzwerken nicht so.

    Das ist ein Geschäft, dessen Preis viel zu hoch ist. Und die Leute denken, sie kriegen was geschenkt, deswegen bezeichnet Z. sie als dumm. Vergleichbar mit den Indianern, die ihr wertvolles Land für eine handvoll wertloser Glasperlen hergaben, nur weil diese schön in der Sonne glitzerten.

    Doch ich wünsche Dir dennoch viel Glück in Deiner weiteren FB Karriere, und bedanke mich für Deine Toleranz meiner abweichenden Meinung gegenüber.

  8. In einem Punkt muss ich dir widersprechen…man benötigt keine reelen Daten und echten Namen um sich da anzumelden ;-)
    Mein Fakeprofil da funktioniert einwandfrei ;)
    Und sexuelle Vorlieben musste ich auch nicht angeben.. ;-D..sind wohl nicht so
    spannend..

    PS: Rahmen ist gekauft :D

  9. funktioniert NOCH einwandfrei, meinst du wohl (FB hat es einfach noch nicht mitgekriegt), kann sich schnell ändern.

    Aber die anderen Punkte sind OK?

    Rahmen will ich sehen, mach mal ein Foto von.

    PS: Warum machst du eigentlich keine eigene Website oder Blog, und verdienst selber an den Infos die du ins Netz stellst, anstatt sie FB zu schenken? Dürfte doch dank CMS und Open Source kein Problem mehr darstellen, glaubst du, du bist nicht interessant genug, und findest keine Leser?

  10. Gestern, n’super Joke von Harald Schmidt, der es in sich hat:

    „Was hat die jetzige Revolution in Ägypten mit der DDR gemein? Facebook, gab es auch schon in der DDR. Damals hieß das Stasi, aber es war Facebook.“

    …ich schmeiß mich weg!

  11. Ich stimme Dir vollkommen zu; den von Dir benannten Film werde ich mir raussuchen! Zuckerbergs Worte: „… die rauen mir, die Idioten“ (alles aus KoppV)

  12. Hallo,

    brauchst mir nicht vollkommen zustimmen, das wäre übertrieben, außerdem kennst du mich ja nicht „vollkommen“.

    Was ist mit KoppV? da kriege ich die mit Abstand besten Bücher, viel besser als Amazon. vg a.

    Gut Kopp Verlag wird vor allem von Linken oft in die rechte Ecke gedrückt, ich hingegen konnte dort noch nichts braunes feststellen, bin aber dabei das zu klären.

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