Warum Flattr sich auf jeden Fall lohnt

Bisher war es ziemlich schwer, eine Motivation zu finden, sehr gute und vor allem auch kritische Inhalte ins Internet zu stellen.


Idealerweise schreibt der Blogger das was er wirklich über eine Sache denkt, um authentisch zu bleiben.

Doch vielen gelingt das nicht, vor allem, wenn die Frage, wozu der Aufwand?, nicht ausreichend plausibel beantwortet werden kann.

Rein um Selbstdarstellung sollte es dem Blogger nicht gehen, denn dazu sind soziale Netzwerke besser geeignet als Blogs. In Blogs will ich eher Stellungnahmen eines Experten eines Faches zu bestimmten Themen lesen, wobei die eigene Meinung nicht fehlen sollte.

Ab dem 1.1.11 wird ein neues Jugendmedienschutztgesetzt in Kraft treten, der es den Bloggern noch viel schwerer machen wird, als es ohnehin schon ist.

Aus diesem Grunde hier mein Appell an Euch, unterstützt Blogger, die den Mut haben, der Wahrheit und Meinungsfreiheit willen, keinen Blatt von den Mund zu nehmen.

Noch nie war das einfacher, als mit Flattr. Einfach auf den grün orangenen Buttom unter einem Beitrag, der Euch gefällt klicken, (flattrn heißt zu deutsch schmeicheln).

Habt ihr schon einen Flattr Account, könnt ihr einen monatlichen Betrag festlegen, der unter allen Bloggern aufgeteilt wird, die ihr in dem Monat geflattrt habt.

Wenn nicht, wird Euch kurz erklärt, was Flattr ist, wie ihr damit freie Meinungsäußerung im Internet unterstützten könnt, und welche Schritte Ihr dazu als nächstes unternehmen müsst.

Geben und Nehmen

Die freie Meinungsentfaltung ist auf die Hilfe der Leser angewiesen, und Flattr macht es einfacher den je: Ohne umständliche Spendenüberweisungen, Kreditkartentransaktionen, etc, einfach mit einem Klick.

Du mußt Dir auch keine Gedanken machen über die Höhe der Summe, die Du pro Beitrag spenden willst, denn die Hast du ja am Monatsanfang festgelegt.

Und was ich im Gegensatz zu vielen anderen Möglichkeiten im Internet mit Beiträgen Geld zu verdienen am besten finde, ist das Prinzip ‚Geben und Nehmen‘ in einem ausgewogenem Verhältnis:

Um nämlich als Blogger bei Flattr etwas zu verdienen, muß man erst selbst mind. 2,-€ auf sein Flattr Konto einzahlen, und jemanden anderen flattrn.

Fazit

Aus diesen Gründen halte ich Flattr derzeit für die seriöseste Sache, um Beiträgen, die man im Internet findet zuzustimmen, oder selbst Geld damit zu verdienen.

Und dieses Prinzip des ‚Gebens und Nehmens‘ (in diesem Fall ehrliche Information gegen einen kleinen finanziellen Beitrag) könnte auch bald richtungweisend für andere Bereiche exemplarisch sein, weil hier bürokratische Hürden abgeschafft werden.

In diesem Sinne, guck Dir dieses hochinteressante Tool mal an, und fröhliches flattrn.

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1 Gedanke zu “Warum Flattr sich auf jeden Fall lohnt

  1. Flattr ist aber auch sowas wie die ‚Putzfrau‘ des Internets.

    Im Moment sprießt automatisch generierter Content wie „Verdienen Sie Geld im Internet vollautomatisch“, natürlich ohne Arbeit und ohne alles wie Pilze aus dem Boden, und es ist auch kein Ende abzusehen, der Spam wird immer mehr.

    Das Internet wird somit zur ‚Mülldeponie‘ der automatisch generierten Geistlosigkeit, die nur durch Gier dirigiert wird. Wollt ihr das wirklich?

    Ich denke nicht, ne? Wie schön ist doch ‚echter‘ Content und ehrliche, ungekaufte Statements der Blogger. Ohne dem kann man das Internet vergessen.

    Mit Flattr könnt ihr das belohnen, und so das Internet ´sauber‘ halten.

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