Der Krieg gegen der Iran ist längst beschlossen

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Die Vorbereitungen laufen seit Jahren, und es gibt eine eingeschworene Elite, die bestimmt, wann und gegen wen Krieg geführt wird, das Council of Foreign Relations.

Zugegeben, Meldungen über einen bevorstehenden Angriff der westlichen Mächte auf den Iran gab es schon zuhauf. Doch jetzt taucht ein Artikel auf, und zwar auf der Website des Council of Foreign Relation, mit dem zynischen Titel: Es ist an der Zeit, den Iran anzugreifen.

Was ist dieser Council und warum ist dieser Artikel so besonders Besorgniserregend? The Intelligence schreibt dazu:

Wenn immer sich die höchstrangigen Repräsentanten von Wirtschaft und Bankenwesen mit Spitzenpolitikern und Medienvertretern in Vereinigungen zusammenfinden, von dessen Existenz die breite Öffentlichkeit kaum informiert wird, stellt sich die Frage, warum Transparenz so strikt gemieden wird. Ob dabei die Interessen der Menschheit oder jener einer Elite im Vordergrund stehen könnten, darüber darf sich jeder seine eigene Meinung bilden. Wie auch in anderen Fällen, etwa den wesentlich harmloseren Konferenzen der Bilderberg-Gruppe oder der Trilateralen Kommission, bringt das allgemeine Stillschweigen um die Existenz dieser Gruppen berechtigtes Misstrauen mit sich.

An dieser Stelle sei daran erinnert, dass das mächtigste Geldinstitut der Welt, die US-Notenbank Federal Reserve, die sich ausschließlich in Privatbesitz befindet, im Jahr 1913, also nur wenige Jahre vor dem CFR, etabliert wurde. Und so findet sich unter den Gründern des Council on Foreign Relations nicht nur der Name Rockefeller, sondern auch Paul Warburg, Mitbegründer der Fed.

Um den Einfluss des CFR auch nur annähernd zu verstehen, werfen wir einen Blick auf die Liste der derzeitigen Mitglieder, die auf der Webseite des CFR zu finden ist:

Präsident ist ein gewisser Richard N. Haass aus Brooklyn, New York, der einst als Berater von Präsident Bush sen. fungierte. Dann sticht der Name Madeleine K. Albright ins Auge, ehemalige US-Außenministerin, ebenso wie Colin Powel. David M. Rubenstein, Mitbegründer von Carlyle, einem Konzern, der von Filmemacher Michael Moore mit mysteriösen Machenschaften im Umfeld der Bush-Familie in Verbindung gebracht wird, gehört dazu. Wo immer sich Macht konzentriert, darf der Name Henry Kissinger natürlich nicht fehlen. Und auch nicht Allen Greenspan, langjähriger Vorsitzender der Fed, sowie dessen Nachfolger Paul Volcker. Paul Wolfowitz, Präsident der Weltbank, taucht auf, Michael R. Bloomberg, der nicht nur als Bürgermeister von New York bekannt ist, sondern auch über die Nachrichtenagentur Bloomberg herrscht.

Ein Name, der zwar nicht auf der CFR-Seite aufscheint, dafür aber bei Wikipedia, verweist auf sonderbare Familienbande: Karenna Gore Schiff. Sie ist die Tochter von Al Gore, der sich im Jahr 2000, ohne nennenswerte Proteste, von George W. Bush seinen Wahlsieg klauen ließ. Dafür stellte er sich als redegewandtes Sprachrohr für jene Bewegung zur Verfügung, die zu überzeugen versuchte, dass die Erderwärmung durch den CO2-Ausstoß verursacht wird. Und seine Tochter Karenna, Jahrgang 1973, heiratete am 12. Juli 1997 einen gewissen Andrew Newman Schiff, Nachkomme von Jacob Schiff, Mitbegründer der Federal Reserve Bank. Was für ein Zufall!

Aber nicht nur Individuen gehören dem CFR an, sondern auch Konzerne. Eine Auswahl davon findet sich ebenfalls bei Wikipedia. Und dabei scheint es, als handle es sich schlicht um eine Liste aller einflussreichen Konzerne, die ihre Netze über unsere Erde ausbreiten: American Express, Visa, Deutsche Bank, UBS, Goldman Sachs, BP, Exxon-Mobile, Coca Cola, Pepsi, Pfilzer, Merck, um nur einige zu nennen. Im Jahr 1975 erklärte der amerikanische Soziologe William Dornhoff gegenüber dem Spiegel:

„Der Council ist das entscheidende Verbindungsglied zwischen den großen Konzernen und der Regierung.“

Ich glaube, diese Feststellung bedarf keiner näheren Erläuterung!

Wir haben also hier eine Vereinigung von den Einflußreichsten Menschen dieser Welt, vergleichbar den Bilderbergern und die halten es für notwenig, den Krieg im mittleren Osten vorerst auf den Iran auszuweiten, um dann, was die unweigerliche Folge wäre, einen 3. Weltkrieg anzuzetteln, da Russland und China das Plattmachen Irans nicht so ohne weiteres hinnehmen werden.

In diesem Sinne verabschiede ich mich für das abgelaufene Jahr 2011, wir werden gespannt sein, was das neue Jahr so alles bringt. Hier noch der sehr hörenswerte Jahresrückblick von KenFM.

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