Sicherung des Einkommes in der Krise

Des öfteren bin ich schon gefragt worden, wie man denn im Falle des bald kommenden Crashs sein Einkommen sichern, oder besser noch ausbauen kann.

Es wird von vielen Seiten empfohlen, und auch ich rate dazu, auf eigenen Beinen zu stehen, und sich mehr und mehr von Vorgesetzten unabhängig zu machen.

Wenn Ihr noch einen gut bezahlten Job habt, super. Versucht ihn zu behalten, aber verlasst euch nicht drauf, denn wie gesagt, in Krisenzeiten ist auch der sicher geglaubte Job nicht sicher, und es muss nicht immer nur böser Wille oder Mobbing vom Arbeitgeber sein, wenn er Angestellte entlässt.

Und auch wenn man noch in relativ gesicherten Verhältnissen lebt, kann ein krisensicheres Nebeneinkommen nicht schaden.

Die solide Basis

Der Schlüssel zu einem selbsttätigem und unabhängigen Einkommen sind:

  • Die eigenen Fähigkeiten, und vor allem Selbstvertrauen in diese: „Ich kann etwas, was andere brauchen, und wofür diese bereit sind Geld zu bezahlen.“
  • Zweitens, nicht der Herde hinterherrennen! Ganz wichtig, wenn die ganze Schafherde kopflos und einstimmig in eine Richtung rennt, ist es meist die Falsche, nämlich genau die, welche in der Untergang führt. Das hat die Geschichte schon zahllose Male bewiesen, und sogut wie alle besonderen Leistungen die später zum Maßstab für andere wurden, stammen von Individuen die sich trauten, gegen den damaligen Mainstream zu schwimmen, auch wenn sie damals damit unpopulär waren (Denkt an Steve Jobs oder Reinhold Messner).
  • Macht also etwas Außergewöhnliches, etwas, was die meisten für uncool halten. Traut euch was, das ist ein wichtiger Schlüssel für Erfolg. Und riskiert vor allem auch Mißerfolge, denn ohne denen gibt es auch keinen Erfolg, das gehört dazu.
  • Seid beharrlich, und knickt nicht beim ersten Gegenwind gleich ein. Was glaubst du, wie oft Messner der Satz: „Du willst allein und ohne Sauerstoff auf den Everest, hast du ’ne Macke?“, oder Jobs diesen: „Ein Handy mit Internet, und das nur mit einer Taste? Wer soll das kaufen?“ gehört haben. Und, haben die sich gleich ins Boxhorn jagen lassen? Dann gäbe es heute kein IPhone und keinen ersten Besteiger aller Achttausender.

Geld verdienen im Internet: Schritt 1. Website mit eigener Domain

Um das Thema jedoch einzugrenzen, will ich hier auf das Thema ’selbstständiges Einkommen im Internet‘ genauer eingehen.

Des öfteren hat man schon darüber gehört und gelesen, doch detailliere Informationen, wie man denn nun an Geld im Internet herankommt, gibt es meist nur kostenpflichtig. Hier werde ich einige gratis Informationen geben, die wenn man sie beherzigt ich für goldwert halte.

Zunächst einmal, Dreh- und Angelpunkt für ein Einkommen im Internet ist die eigene Website, besser aber 2 oder 3 Websites. Natürlich muß die Website eine eigene Domain haben, die auf euch angemeldet ist.

Ihr müsst also der Admin der Websites sein, und über die volle Funktionefähigket verfügen, eine Domain, die mit wordpress.com oder blogspot.com endet nutzt euch nicht viel, weil hier der Zugriff auf den Quelltext sehr eingeschränkt ist.

Der Domainname sollte möglichst kurz und prägnant sein, und plausibel mit dem Inhalt der Websites übereinstimmen. Es nützt euch also nichts, wenn ihr eine Website über Hunderassen betreibt, und diese dann Autos.de heißt, aber das ist ja wohl logisch.

CMS statt HTML

Dann gibt es mittlerweile moderne Content Management Systeme also CMS; mit denen man bequem Inhalte, (content)  in die Website einpflegen kann, ohne die ganze Seite neu programmieren zu müssen, wie das noch bei Html Seiten der Fall war.

Hier empfehle ich für Blogs WordPress, da sehr schnell und fast ohne Vorkenntnisse bedienbar, und für etwas komplexere Websites Drupal, da sehr vielfältig und individuell anpassbar, allerdings auch bedeutend anspruchsvoller als WP.

Auf jeden Fall sind beide CMS Open Source, und unter der GPLizenz frei auch für kommerzielle Zwecke verfügbar. Für beide gibt es im deutschsprachigem Raum Foren, auf denen man Hilfe bekommen kann. Was ihr dann noch braucht, ist ein Hoster, der WordPress- und Drupalfähig ist.

Ich empfehle Alfahosting. Drupal, WordPress und auch andere laufen anstandslos, sind bereits ab dem Multipaket vorinstalliert und mit wenigen Klicks konfiguriert. Die Preise sind wirklich konkurrenzlos günstig, und der Service kompetent und rund um die Uhr telefonisch oder per Ticket erreichbar.

Jedoch können einige html Grundkenntnisse nicht schaden.

Content ist König

Nur noch um den sinnvollen Inhalt eurer Website müsst ich euch selber kümmern, doch ich gehe davon aus, daß eure Köpfe voll sind, mit Dingen, die ihr der Welt mitzuteilen habt, und in den copy und paste Medien, wie unsere traditionellen Medien welche sind (!), nicht finden könnt…

(Ja tatsächlich, es wird dort wirklich fast jeder  Inhalt von einer zentralen Stelle vorgegeben, und dann in leicht veränderter Form, von fast allen Medien wiedergegeben, was dann meist Meilenweit neben der Wahrheit liegt, wie ich letztens von ‚Alles Schall und Rauch‘ erfuhr. Echter Journalismus findet also kaum noch statt, deswegen brauchen wir Blogs, die nicht zensiert sind!).

Die Frage nach dem interessanten Inhalt ist vielleicht noch wichtiger, als die Frage nach dem CMS oder das Hosting. Und wenn ihr auch noch gerne schreibt, oder euch gar einen wenig mit Texten auskennt, sind das beste Voraussetzungen. Na dann, nichts wie ran.

Wie kommt die Geldmühle jetzt in Fluss?

Die Frage aller Fragen. Und doch ist diese mit der ordentlich laufenden, gut gestalteten und auffindbaren Website mit interessantem Inhalt schon fast beantwortet. Kaum zu glauben, aber wahr.

Das Zauberwort heißt Affiliate.

Doch damit genug für heute, schließlich will ich Euch nicht gleich mit zu viel Informationen überfrachten. Wenn ihr bis hierher gelesen habt, dann dürft ihr euch im kommenden Post auf noch viel spannendere Informationen freuen.

Dann will ich nämlich genauer berichten, was sich hinter dem oben genannten Zauberwort verbirgt. Und vor allem auch konkrete Tips und Hinweise geben, damit ihr gleich loslegen könnt mit dem Geld verdienen.

Wenn bisher Fragen auftauchen, bin ich gerne bereit, in den Kommentarzeilen darauf einzugehen


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2 Gedanken zu “Sicherung des Einkommes in der Krise

  1. Deine Tipps sind ja alle schön und gut, doch die Bereitschaft, in der Krise solche Leute einzustellen, sinkt. Wenn es noch gut läuft, dann werden Quereinsteiger mit Kusshand genommen, doch wenn es mal schlechter läuft, sind sie es, die als erster gehen dürfen. Die Folge daraus? Mache dich mit deinen Fähigkeiten selbstständig. In einem Unternehmen wird es schwierig. Aber auch du bist abhängig vom Markt!

  2. Klar, vom Markt abhängig sind alle. Es sei denn, du lebst im Wald, aber das möchte ich nicht empfehlen. Mir ging es darum, herauszustellen, daß es unter Umständen zu Krisenzeiten aber auch zu anderen Vorteile haben kann, nicht nur von einem Partner oder Arbeitgeber abhängig zu sein. Näheres folgt im einem der nächsten Artikel.

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