Sicherung des Einkommes in der Krise, 3. Teil

Nun, was ich im 2. Teil versprochen habe, soll nun auch gehalten werden.

Man munkelt ja schon, (ich habe es heute selbst in der Zeitung gelesen), die Krise wäre vorbei.

Da kann ich nur zur Vorsicht raten. Ihr wisst doch, die Kapelle hat auf der Titanic noch bis zum letzten Augenblick des Untergangs noch gespielt. Und eine Seifenblase schillert, kurz bevor sie zerplatzt, (dann ist nämlich alles noch ok) in allen möglichen Farben.

Bis dann urplötzlich Schluß ist, und dann gucken alle blöd in die Röhre, die sich blenden ließen.

David Copperfield?

Wenn die Krise wirklich vorbei wäre, was ist dann plötzlich mit allen unseren Staatschulden passiert? Was ist mit der Arbeitslosigkeit, dem Zinseszins, der Rohstoffknappheit? Plötzlich alles in Luft in Luft aufgelöst? Selbst der oben genannte Magier brächte das nicht zustande.

Ich mahne zur Vorsicht, es handelt sich um eine der vielen Nebelkerzen, die unsere Medien zu streuen. Wer darauf reinfällt ist dann, wenn es dick kommt schlecht beraten.

Zugegeben, der Gold- und Silberpreis geht wirklich im Moment etwas nach unten. Doch da dieser eh von den Zentralbanken manipuliert wird, deutet das auf etwas ganz anderes hin. Auf baldigen Krieg gegen Iran? Ich bete darum, daß ich unrecht habe.

Aber gut, zurück zu unserem Thema.

Ich werde hier nun etwas über mein Lieblings Sozial Marketing Werkzeug Twitter berichten, sowie eine Möglichkeit, sich ein dauerhaft fließendes Einkommen mit einer Website aufzubauen, die ganz von allein läuft, ohne daß Eure Leser etwas machen müssen, ja sie läuft sogar dann, wenn ihr gar keine Leser habt.

Das Schweizer Messer des Online Networking

Als solches wurde Twitter des öfteren, sehr treffend, wie ich finde bezeichnet, und das aus mehreren Gründen. Es kann nämlich viele Sachen gleichzeitig: Newsreader, sozial Networking, Suchmaschine, Microblogging, online Marketing, auf einfache Weise seine Leser auf dem Laufenden halten etc, und das alles sehr einfach, und sehr komfortabel auf 140 Zeichen zusammengefasst.

Wer Twitter nur als Plattform versteht, um Belanglosigkeiten auszutauschen, hat das Potential nicht begriffen. Ein Bekannter hat mir einmal gesagt, in Bezug auf Twitter “Mich interessiert es einfach nicht, ob jemand gerade ne Bockwurst ißt.”

Dazu kann ich nur sagen, wer sowas da reischreibt ist selber Schuld. Denn im Gegensatz zu Facebook ist Twitter lange nicht so datenhungrig auf unsere persönliche Daten, kann aber Vergleichbares leisten.

Wie nun beginnen?

Natürlich als erstes anmelden. Ich würde hier nur Angaben machen, die Eurer berufliches Tun betreffen. Die einzige persönliche Angabe, die ich mache, ist meine Emailadresse.

Private Daten, wie Alter, Interessen, Familienstand, Adresse, Telefonnummer, Freunde, gehören meiner Meinung nach nicht ins Internet, und es bringt auch nicht wirklich was. Und im Falle von Facebook und Google sieht man ja, was das für Gefahren in sich birgt.

Dann wollt ihr ja möglichst viele Leser auf Eure Webpräsenz aufmerksam machen, dazu ist es nicht schlecht, wenn man ein paar Follower hat. Also folgt erstmal ein paar Leuten, die ihr interessant findet, es werden Euch sicher welche zurück folgen.

Und dann geht´s los. 140 Zeichen, die die Welt beschreiben. Ein heißer Tip, benutzt Hashtags, also Keywords, die Ihr im Zusammenhang mir Eurer Aussage für bedeutend haltet, und vor denen ein # steht.

Dann wird dieses Keyword nämlich als Link markiert, und wenn man diesen klickt, dann werden alle Tweets chronologisch aufgelistet, die diesen Hashtag beinhalten, also auch Euer.

Und setzt in den Tweets eifrig Links auf Eure Webaktivitäten, benutzt dazu einen Linkverkürzungsdienst wie bit.ly oder tinyurl.

Ansonsten heißt es, learning by doing, Versuch macht Kluch, wer also eifrig am Twittern ist, wird sehr schnell die Vorzüge dieses wirklich tollen Tools zu schätzen wissen.

Verdienen, ohne etwas dafür zu tun

Zuletzt will ich Euch noch eine gute Einkommensmöglichkeit zeigen, die auch dann etwas bringt, wenn niemand auf Eure Anzeigen klickt. Ihr solltet dazu aber eine Website haben, dessen Google Pagerank mindestens größer wie 0 ist.

Dann meldet Ihr Euch mit dieser Website bei Backlinkseller an. Euren voraussichtlichen verdienst könnt ihr mit dem Verdienstrechner auf der Seite berechnen.

Ist Eure Website akzeptiert, könnt ihr festlegen, wie viele Backlinks Ihr pro Seite verkaufen wollt. Anschließend wird ein Code generiert, den Ihr in Eure Website einfügt, und das war’s, einfacher geht´s nicht.

Bei Backlinkseller könnt ich außerdem auch Backlinks kaufen, um euren eigenen Pagerank zu steigern.

Fazit und Ausblick

Ich hoffe, Euch hat meine kleine Serie gefallen, wenn ihr noch Anregungen oder Fragen habt, könnt ihr das in den Kommentaren gerne tun. Ansonsten, sobald ich etwas neue entdecke, werde ich darüber selbstredend in diesem Blog berichten.

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