Drei unvergessliche Tage im Theresia Hotel in den österreichischen Alpen

[Trigami-Review]

Am 12.7. fuhren wir Richtung Süden, um ein besonderes Biohotel in Saalbach Hinterglemm, im Salzburger Land, mitten in  den Alpen gelegen, genauer unter die Lupe zu nehmen.

DSCN0659Das Salzburger Land gehört zu Österreich und befindet sich in direkter Nachbarschaft zu Tirol, dessen Charakter hier sehr zu spüren ist.

Saalbach Hinterglemm liegt etwa 20 Kilometer von Zell am See entfernt, die auch die nächst größere Stadt ist.

Da mir diese Gegend bisher nahezu unbekannt war, waren wir während der Fahrt auf Landschaft und Leute besonders gespannt.

Die Gegend von Saalbach Hinterglemm ist eigentlich ein Skigebiet und wird deshalb im Winter besonders frequentiert. So waren auch die zahlreichen Skipisten vom DSCN0687 weiten schon zu sehen.

Doch wer meint, hier nur im Winter auf seine Kosten kommen zu können, der sollte sich die Landschaft mal im Sommer anschauen: Für Bergwanderfreunde kann ich mir kaum etwas Schöneres und Eindrucksvolleres vorstellen.

Das Hotel Theresia ist in einem Tal gelegen, eingekeilt von zwei imposanten Bergen, was fast wie eine Schlucht anmutet. In der Mitte des Tales fließt ein laut rauschender Bach, dessen Rauschen hier fast alles dominiert, eben die Saalbach, oder wie der Salzburgländler sagt, die Sallach.BILD1332-12

Dieses angenehme, beinahe meditative Rauschen begleitete unsere 3 Tage und 3 Nächte im Hotel Theresia, und war eines der ersten Dinge, die mir auffiel.

Im Hotel angekommen, waren wir sehr beeindruckt von der wirklich schön gestalteten Frontseite des Hotels.

Wir wurden gleich sehr freundlich empfangen und zu dem Zimmer begleitet, das unsere Erwartungen übertraf. Das Zimmer war komfortabel ausgestattet und ließ so gut wie keine Wünsche übrig.

Wir fanden ein Schreiben derDSCN0772-33 Geschäftsführer, Familie Brettermeier vor, das uns persönlich begrüßte und uns einen angenehmen Aufenthalt wünschte.

Und der sollte für wahr angenehm werden. Um 16 Uhr gab es ein Kaffee und Kuchenbuffett und danach machten wir uns gleich mit dem Wellnessangebot vertraut.

Im unteren Bereich befindet sich alles, was das Wellnessherz begehrt: Sauna, Whirlpool, Dampfsauna, Ruheraum, zahlreiche Schwimmbecken innen und außen, Massage,DSCN0772-51 Fitnessraum, etc.

Natürlich war es uns nicht möglich, alle Angebote an einem Abend wahrzunehmen und so entschieden wir uns erst einmal für die Sauna.

Nach dem sehr üppigen Abendessen, das aus einem ganzen Menu bestand, machten wir einen kleinen Spaziergang im Ort.
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Der 2. Tag

Für den 2. Tag hatten wir uns viel vorgenommen: Es begann bei bestem Wetter mit Nordic Walking. Nach einem ausgiebigen Frühstück und einer kurzen Unterhaltung mir dem Geschäftsführer Herrn Brettermeier über Kunst in seiner hauseigenen Galerie, ging es los zu einer Bergwandertour mit dem hauseigenen Bergwanderführer Sepp.

Sepp hatte sich nach der Tour mit den Worten von uns verabschiedet: „Ihr wart die beste Wandergruppe, die ich am heutigen Dienstag führen durfte.“ (Klar, wir waren ja auch dieBILD1332-4 einzige an diesem Dienstag Vormittag).

Anschließend ließen wir uns von der Dame der Rezeption beraten, was man mit der sogenannten „Joker Card“ so alles machen kann. Vom Konzertbesuch, über Schwimmbäder, Höhlenwanderungen, Seilbahnfahrten etc. ist vieles mit dabei, was man mit dieser Karte zum ermäßigten Preis bekommt. Und das Beste, man erhält sie hier direkt in diesem Hotel, mit zur Reservierung dazu.

So vergingen die 3 Tage auch schon wie im Fluge. Leider zu kurz, um das ganze Wellnessangebot dieses wunderschönen Hotels zu nutzen und die Gegend zu erkunden.

Hier noch 2 kurze Videos, die einige unserer Eindrücke festhalten. Das Erste führt direkt vom Haupteingang des Hotels über die Rezeption, der Lobby und dem Speisesaal. Dann kommt ein Ausblick aus unserem Zimmer, die Wellnessanlage im Außenbereich und dann noch eine Impression von unserer Wanderung. Alles in allem also sehr erholsam.

Der Geschäftsführer Herr Brettermeier interessiert sich sehr für Kunst. Seine hauseigene Galerie besitzt Werke von Künstlern von Weltrang, darunter Penck, Arnulf Rainer, Andy Warhol, Rainer Fetting und viele andere. Das ganze Hotel, besonders die Lobby, ist mit Originalkunstwerken aufgewertet.

Das hat mich als selbst bildender Künstler natürlich besonders interessiert und so führte ich ein kurzes Interview mit ihm über seine Kunstsammlung. Wellness und Kunst gehen hier eine besondere Symbiose ein. Anschließend folgt noch eine Impression von der Lobby und ein Alphornstück, das wir im Rahmen einer abendlichen Aufführung in Hinterglemm erleben durften. Ein echtes Stück Hinterglemmer Lichtkunst.

Hier noch ein besonders schönes Bild der Hotels bei Nacht.DSCN0678

Weitere Impressionen seht ihr auf meinem Fotostream auf Flickr. Oder einfach im Footer auf das Bild unter ‚weitere Bilder vom Theresia Hotel‘ die Maus halten, dann sieht man darunter die weiteren Bilder, wenn ihr sie anklickt geht die Lightbox auf.

Fazit

Besonders bemerkenswert fand ich die energetische Lage des Hotels, die man überall dort spürt. Mitten in die Naturgewalten gebaut und scheinbar mit ihr in Harmonie, weil die Grundregeln des Feng Shui beachtet wurden.

Frau Brettermeier interessiert sich neben vielen anderen alternativen Heilmetheoden wie Homöopatie und Bachblüten auch für energetisiertes Wasser. Und da Herr Grander, der bekannte Wasserforscher hier nicht weit wohnt, ist sämtliches Alpenquellwasser, das in die Leitungen des Hotels eingespeist wird, nach Grander energetisiert.

Das spürt man sofort in den Schwimmbecken, aber auch wenn man sich ein Schluck dieses köstlichen nassen Stoffes gönnt.

Jetzt zum Hotel.

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2 Gedanken zu “Drei unvergessliche Tage im Theresia Hotel in den österreichischen Alpen

  1. Ein Sehr schönes Video und einen guten Ausführlichen Erfahrungsbericht welchen du hier erstellt hast. Ich durfte auch ein paar Tage in dem Theresia Wellness Hotel verbringen und mir hat es bestenes gefallen.

  2. nur schade, daß es so kurz war. Ich finde Trigami sollte sowas klarmachen für 3 Wochen, dann kann man das auch in Ruhe auf sich wirken lassen. Die Eindrücke kamen irgendwie zu schnell, vor allem, wenn man das erste mal dort war.

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